
Die Wirbelsäulenchirurgie unterliegt derzeit einem vor einigen
Jahren kaum erahnten Paradigmenwechsel. Neue Verfahren,
wie die interlaminare Stabilisierung, schließen die Lücke im
Behandlungskontinuum zwischen konservativer Therapie und
Fusion. Der Erfolg dieser Verfahren hängt maßgeblich von
indikationsspezifischen Lösungen ab, die von Chirurgen aus
ihrer täglichen Praxis heraus entwickelt werden.
Nicht fusionierende Verfahren ermöglichen der Wirbelsäule
die Re-Stabilisierung nahe ihrem natürlichen
biomechanischen Zustand. Dadurch lässt sich im betroffenen
Segment sowohl dessen Balance als auch die Funktion
erhalten bzw. wiederherstellen.
Diese Therapien schließen die große Lücke im
Behandlungskontinuum, sind reversibel und erhalten alle
Optionen für eventuelle spätere Behandlungsschritte. Die
intraoperative Instabilität nach Dekompression kann mit
interlaminaren Implantaten stabilisiert, vorhersehbare spätere
Instabilitäten gegebenenfalls verhindert, zumindest aber
aufgeschoben werden.
Die interlaminare Stabilisierung mit dem coflex™ Implantat
eignet sich ideal für Patienten mit Facettengelenksarthrose
sowie für alle damit einhergehenden dekompressiven
Eingriffe. Durch die Implantation des coflex™ Implantats wird
das Segment stabilisiert und gleichzeitig die Bewegung
kontrolliert.
Stabilisierung – Dynamisch funktionell.
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Presse
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29.03.2010
PARADIGM SPINE
COMPLETES ENROLLMENT
IN PIVOTAL CLINICAL
STUDY OF COFLEX®
INTERLAMINAR TECHNOLOGY
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